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By Univ.-Prof. Dr. Christian Bertel, Univ.-Prof. Dr. Klaus Schwaighofer (auth.)

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Kardiologische Problempatienten: Fallgruben für die Herz-Kreislauf-Diagnostik in der Praxis

Moglichkeiten und Gefahren von Fehldiagnosen, ais "Fallgruben" umschrieben, beschaftigen jeden Arzt in Klinik und Praxis. Dies be statigt immer wieder das besonders Iebhafte Interesse, das einem derartigen Thema in der morgendlichen Klinikkonferenz ebenso wie bei arztlichen Weiterbildungsveranstalten entgegengebracht wird.

Wege zur Lösung globaler Umweltprobleme: Jahresgutachten 1995

Die Berliner Klimakonferenz im Frühjahr 1995 hat einmal mehr deutlich gemacht: Um den vom Menschen verursachten Klimaveränderungen gegenzusteuern, ist ein Umdenken auf individueller wie gesellschaftlicher Ebene notwendig. Das gilt nicht nur für das Klima. In den vergangenen Jahren haben sich die Haupttrends der globalen Umweltveränderungen (Bodendegradation, Verlust an biologischer Vielfalt, Wasserknappheit, Bevölkerungswachstum) keineswegs abgeschwächt, sondern eher noch verschärft.

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191 mit Freiheitsstrafe bis zu drei Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 180 TagessaÈtzen zu bestrafen. Die §§ 190, 191 enthalten drei Tatbilder: 1. Leichen- und GraÈberschaÈndung (§ 190 Abs 1) A. Gegenstand des Delikts sind die Leiche eines Menschen, Teile davon oder die Asche eines Toten; ferner Beisetzungs-, Aufbahrungsund TotengedenkstaÈtten. 1 B. Ausfu È hrungshandlungen. Das Delikt kann auf drei verschiedene Weisen begangen werden: 2 a) Der TaÈter entzieht die Leiche usw einem Verfu È gungsberechtigten oder schafft sie ± widerrechtlich ± aus einer Beisetzungs- oder AufbahrungsstaÈtte weg.

GemeingefaÈhrliche strafbare Handlungen und Umweltdelikte halten haben (Konstante), so betreffen, dass sie ± bei entsprechender AnfaÈlligkeit (Variable; JBl 1992, 398) ± an der Gesundheit geschaÈdigt werden koÈnnen (vgl BT I § 83 Rz 3). Dass die Schadstoffe einigen wenigen Menschen gefaÈhrlich werden koÈnnen, genuÈgt nicht; eine groÈûere Zahl von Menschen muss betroffen sein. Dass im verschmutzten See zur Tatzeit (Winter) niemand badete, kommt dem TaÈter zugute; nicht aber, dass die Badenden gluÈcklicherweise so gesund waren, dass ihnen der Schmutz nicht schaden konnte.

O Delikte gegen die Ehe (§§ 192, 193) Mehrfache Ehe § 192. Wer eine neue Ehe schlieût, obwohl er verheiratet ist, oder wer mit einer verheirateten Person eine Ehe schlieût, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen. EhetaÈuschung und Eheno È tigung § 193. (1) Wer bei Eingehung einer Ehe dem anderen Teil eine Tatsache verschweigt, die die Ehe nichtig macht, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr zu bestrafen. (2) Ebenso ist zu bestrafen, wer einen anderen durch TaÈuschung u È ber Tatsachen, derentwegen die Aufhebung der Ehe begehrt werden kann, verleitet, mit ihm die Ehe zu schlieûen, und wer einen anderen mit Gewalt oder durch gefaÈhrliche Drohung dazu no È tigt.

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