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By Professor Dr. med. Peter Wolfgang Lücker (auth.), Professor Dr. med. Peter Wolfgang Lücker (eds.)

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Ein entsprechendes Muster ist im Anhang 8 zu finden. 29 Urn die genannten 12 Voraussetzungen fiir jede Studie zu gewahrleisten, empfiehlt es sich, mit allen beteiligten arztlichen und nichtarztlichen Mitarbeitern vor Beginn der Studie eine Checklistenbesprechung durchzufiihren. Eine typische Checkliste (Muster) ist im Anhang 4 dargestellt. Der Checklistenbesprechung kommt insofern erhebliche Bedeutung zu, da es bier dem klinischen Priifer gelingt zu kontrollieren, ob 1. alle 12 Bedingungen erfiillt werden konnen, und 2.

30 Berithterstattung Aile wahrend eines Versuchs entstehenden Daten sind Rohdaten und konnen nur nach entsprechender Kondensierung sauber interpretiert werden. Die zur Verfiigung stehenden Moglichkeiten, eine Studie iiberschaubar zu machen, sind 1. Tabellierung der Rohdaten, 2. Kondensierung durch Mittelwertsbildung (sofern Normalverteilung vorliegt) und deren statistische Priifung auf Unterschiede, 3. graphische Darstellungen der Ergebnisse, 1. als Saulen, 2. als Spaltenmittelwerte, 3. als Linien von MeBwert zu MeBwert, 4.

30 20 10 5 100 200 400 600 600 [mg] Abb. 2. Mittelwerte und Varianz der ,8-adrenolytischen Wirkung in der Dimension S/min A. Der Effekt lliBt sich bis zu einer Dosis von 400 mg steigern. Bei hOherer Dosis wird die "Intrinsic Sympathicomimetic Activity" so stark, daB sie dem ,8-adrenolytischen Effekt entgegenwirkt. Als Folge davon flillt die Kurve abo Bei ,8-Blockern ohne ISA steigt die Kurve an und flacht sodano ab, ohne abzufallen Die Abb. 2 zeigt das typische Profil eines p-Adrenolytikums mit ISA (Acebutolol).

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