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By Professor Dr. Peter Wolf, Professor Dr. Gustav Wagner, Dr. Folker Amelung (auth.), Professor Dr. Peter Wolf, Professor Dr. Gustav Wagner, Dr. Folker Amelung (eds.)

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B. B. -psychomotorische Epilepsie). 20 Anfallsnomenklatur D: Frontale Epilepsie E: Frontal lobe epilepsy F: Epilepsiefrontale - Fokale Epilepsie unterschiedlicher Ätiologie mit epileptogenen Läsionen im Frontalhirn. Dabei gibt es sowohl-einfach fokale Anfälle (Adversivkrämpfe bei Läsionen der supplementär-motorischen Region oder des frontalen Adversivfeldes, aber auch -Jackson-Anfälle) als auch - komplex fokale Anfälle und im Erscheinungsbild fokal oder nichtfokal eingeleitete - generalisierte tonisch-klonische Anfälle, häufig mit - Status epilepticus mit Krämpfen.

Idio- Epilepsien und epileptische Syndrome 39 D: Komplizierte Fieberkrämpfe E: Complexfebrile convulsions F: Convulsions febriles compliquees -+ Fieberkrämpfe mit familiärer Belastung durch -+ Epilepsie und Hinweis auf eine zerebrale Vorschädigung. Häufig auffallige (fokale) Befunde bei der klinischen Untersuchung und im EEG. Die Anfalle treten gelegentlich fokal beginnend oder fokal betont auf. Sie können bereits im Säuglingsalter beginnen oder das Kleinkindesalter überdauern und häufiger als 6mal auftreten; der einzelne Anfall dauert länger als 15 Minuten.

Epileptische Anfälle, die nach Abklingen der Akutphase auftreten ("Spätanfälle") gehen in einem Viertel der Fälle in eine posttraumatische Epilepsie über. Vier Jahre nach dem Trauma ist die Inzidenz von Epilepsien nicht höher als in der Normalbevölkerung. Der Wert einer medikamentösen Prophylaxe ist nicht zweifelsfrei belegt. 30 Anfallsnomenklatur D: Psychomotorische Epilepsie E: Psychomotor epilepsy F: Epilepsie psychomotrice -+ Epilepsie mit -+ psychomotorischen Anfällen. und 11. Lebensjahr beginnende Epilepsie mit Absencen (siehe: Absencen-Epilepsie), die pyknoleptisch gehäuft (mehrmals täglich) vorwiegend in den Morgenstunden und bei Müdigkeit auftreten.

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